Case Studies

Sehen Sie, wie aus KI-Potenzial konkrete Arbeitsfähigkeit wird.

Alle vier Case Studies basieren auf demselben Fundamenttraining. Je nach Ausgangslage standen jedoch unterschiedliche Herausforderungen und Lernziele im Vordergrund.

Jede Case Study zeigt den Bereich mit dem größten Veränderungsbedarf. Gleichzeitig profitierten alle Teilnehmenden vom gesamten Training – von KI-Verständnis und Methodik bis hin zur verantwortungsvollen Nutzung und zum Praxistransfer.

Case Study 1

Von spontaner KI-Nutzung zur strukturierten Arbeitsweise

Wie W. David von VI Clean Services seine intuitive KI-Nutzung in eine strukturierte, wiederholbare Arbeitsweise mit wiederverwendbaren Prompts und Vorlagen überführte.

„Ich habe KI vorher einfach intuitiv genutzt und so lange ausprobiert, bis etwas Brauchbares herauskam. Einen klaren Leitfaden hatte ich nicht. Heute weiß ich schon vor der ersten Eingabe, wie ich eine Aufgabe strukturiere, mit KI bearbeite und ein funktionierendes Vorgehen später wiederverwenden kann.“

W. David – Co-Founder · VI Clean Services

Person & Kontext

KI wurde genutzt – aber ohne klare Arbeitsweise

W. David von VI Clean Services setzte generative KI bereits regelmäßig für unterschiedliche Aufgaben im Arbeitsalltag ein.

Die Herausforderung lag daher nicht im Einstieg in KI, sondern darin, aus der bisherigen intuitiven Nutzung eine klarere und wiederholbare Arbeitsweise zu entwickeln.

Prompts entstanden meist aus der jeweiligen Situation heraus, Aufgaben wurden ohne festen Ablauf bearbeitet und funktionierende Vorgehensweisen anschließend kaum festgehalten.

Die zentralen Probleme

Regelmäßige Nutzung – aber ohne klaren Arbeitsprozess

  1. 01

    Kein klarer Ablauf von Anfang bis Ende

    Es fehlte eine feste Vorgehensweise, um Aufgaben vor der ersten Eingabe sinnvoll vorzubereiten, strukturiert mit KI zu bearbeiten und die Ergebnisse anschließend zu prüfen.

  2. 02

    Prompts entstanden spontan

    Eingaben wurden überwiegend intuitiv formuliert. Ziel, Kontext, Anforderungen und gewünschtes Ausgabeformat wurden nicht systematisch zusammengeführt.

  3. 03

    Bewährte Vorgehensweisen gingen verloren

    Funktionierende Prompts, relevante Kontexte und erfolgreiche Abläufe wurden kaum festgehalten. Bei ähnlichen Aufgaben begann der Prozess deshalb häufig wieder von vorne.

Ziel des Trainings

Von intuitiver Nutzung zu einem klaren KI-Arbeitsprozess

Ziel war es, die bereits vorhandene KI-Nutzung stärker zu strukturieren: von der Vorbereitung einer Aufgabe über den methodischen Aufbau von Prompts bis zur Prüfung der Ergebnisse und Wiederverwendung erfolgreicher Vorgehensweisen.

Vorgehen im Training

Aus intuitiver Nutzung wird eine strukturierte Arbeitsweise

Im Fundamenttraining wurde die bestehende Nutzung aufgegriffen und um Grundlagen, Methoden und Vorgehensweisen ergänzt, mit denen KI-Aufgaben systematischer bearbeitet werden können.

0101

Orientierung

Zunächst wurde ein grundlegendes Verständnis dafür geschaffen, wie generative KI arbeitet, wo ihre Grenzen liegen und bei welchen Aufgaben sie sinnvoll unterstützen kann.

  • Funktionsweise, Fähigkeiten und Grenzen generativer KI einordnen
  • geeignete Einsatzmöglichkeiten erkennen
  • Chancen, Risiken und menschliche Verantwortung verstehen
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Methodik

Hier lag ein zentraler Schwerpunkt für seinen konkreten Anwendungsfall: aus spontanen KI-Anfragen einen klaren und nachvollziehbaren Arbeitsprozess zu entwickeln.

  • Aufgaben vor der ersten Eingabe strukturieren
  • komplexere Aufgaben in sinnvolle Arbeitsschritte zerlegen
  • Ziel, Kontext, Beispiele, Anforderungen und Ausgabeformat systematisch in Prompts überführen
  • strukturierte Hilfestellungen für Prompts und Arbeitsabläufe nutzen
  • Ergebnisse prüfen und gezielt weiterverarbeiten
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Verantwortung

Ergänzend wurde vermittelt, wie auch innerhalb strukturierter KI-Prozesse bewusst mit Informationen, Risiken und Ergebnissen umgegangen werden kann.

  • sensible und vertrauliche Informationen angemessen berücksichtigen
  • typische Risiken wie Halluzinationen und Verzerrungen einordnen
  • menschliche Kontrolle und Verantwortung sicherstellen
0404

Umsetzung

Damit funktionierende Vorgehensweisen nicht nach jeder Aufgabe verloren gehen, lag ein weiterer Fokus auf der Wiederverwendbarkeit im Arbeitsalltag.

  • wiederkehrende KI-Anwendungsfälle erkennen
  • bewährte Prompts und Kontexte als Vorlagen festhalten
  • Prompt-Bibliotheken und standardisierte Abläufe aufbauen
  • erfolgreiche Vorgehensweisen in bestehende Routinen integrieren

Die konkrete Veränderung

Vom spontanen Ausprobieren zum klaren KI-Arbeitsprozess

Vorher

Intuitive Nutzung

01Aufgabe erhalten
02Direkt losschreiben
03Durch Nachprompten ausprobieren
04Ergebnis direkt verwenden
05Beim nächsten Mal wieder von vorne

W. David startete meist direkt mit einer ersten Eingabe. Ein klarer Ablauf fehlte: Ziel, Kontext und Anforderungen wurden erst im Verlauf spontan ergänzt, bis ein brauchbares Ergebnis entstand, das anschließend direkt genutzt wurde.

Funktionierende Prompts, Kontexte und Vorgehensweisen wurden anschließend kaum festgehalten.

Nachher

Strukturierte Arbeitsweise

01Aufgabe erhalten
02Vorgehen strukturieren
03Prompt methodisch aufbauen
04Ergebnis prüfen & nutzen
05Vorgehen sichern

Nach Erhalt einer Aufgabe wird zunächst strukturiert, wie sie sinnvoll mit KI bearbeitet werden soll. Dabei werden Ziel, benötigte Informationen und sinnvolle Arbeitsschritte vor der ersten Eingabe geklärt.

Darauf aufbauend wird der Prompt methodisch entwickelt, das Ergebnis kritisch geprüft und anschließend genutzt. Funktionierende Prompts und Vorgehensweisen werden festgehalten, sodass bei vergleichbaren Aufgaben darauf aufgebaut werden kann.

Ergebnisse

Was sich dadurch im Arbeitsalltag verbessert

ERGEBNIS 01

Klarerer Arbeitsprozess

Aufgaben werden von Beginn an strukturierter vorbereitet, in sinnvolle Schritte gegliedert und methodisch mit KI bearbeitet. Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf von der Aufgabenstellung bis zum geprüften Ergebnis.

ERGEBNIS 02

Effizientere Bearbeitung

Durch die klarere Vorbereitung und den strukturierten Prompt-Aufbau sind weniger Nachprompt- und Korrekturschleifen erforderlich. Dadurch verkürzt sich der Weg von der Aufgabenstellung bis zu einem nutzbaren Ergebnis.

ERGEBNIS 03

Weniger wiederholte Arbeit

Bewährte Prompts, Kontexte und Abläufe müssen bei ähnlichen Aufgaben nicht jedes Mal neu entwickelt werden. Sie können als Ausgangspunkt wiederverwendet, angepasst und schrittweise weiterentwickelt werden.

Fazit

Von intuitiver KI-Nutzung zu einer wiederholbaren Arbeitsweise

Der entscheidende Fortschritt bestand nicht darin, häufiger mit KI zu arbeiten. Entscheidend war, aus der bereits vorhandenen Nutzung einen klareren und wiederholbaren Arbeitsprozess zu entwickeln.

Aufgaben werden heute strukturierter vorbereitet, Prompts methodischer aufgebaut und erfolgreiche Vorgehensweisen so festgehalten, dass bei vergleichbaren Aufgaben darauf aufgebaut werden kann.

Aus spontaner KI-Nutzung wurde eine strukturierte, wiederholbare Arbeitsweise mit wiederverwendbaren Prompts und Vorlagen.

Ihr Anwendungsfall

Welche Veränderung soll KI in Ihrem Team ermöglichen?

In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und prüfen, wie das Fundamenttraining auf die Aufgaben Ihres Teams übertragen werden kann.